Onsite Optimierung

Nachdem wir die Grundlagen einer jeden Suchmaschinenoptimierung durchgegangen sind, kommen wir nun zum praktischen Teil: die Optimierung der Seite selbst. Sie wird zwar heutzutage von erfahrenen Suchmaschinenoptimierern als nicht mehr ganz so wichtig erachtet, sollte jedoch trotzdem gewissenhaft vorgenommen werden.

Kümmern wir uns zunächst um die Navigation und die interne Verlinkung der Webseite. Sie sollte grundsätzlich so einfach wie möglich gehalten werden. Praktisch heißt das, dass die Struktur der internen Verlinkung möglichst nicht sehr verschachtelt sein sollte und die Webseite nach Möglichkeit auch nicht mehr als drei Unterebenen aufweisen sollte. Jede Unterseite sollte also mit maximal drei Klicks erreicht werden können. In allen internen Links sollten die gewählten Schlüsselwörter für die Webseite untergebracht werden. Bei einer Seite über Rosensucht könnte die Navigation also folgendermaßen aussehen: „Rosen-Grundlagen“, „Rosenzüchtung“, „Rosenpflege“ und so weiter.

Wenn Ihre Webseite besonders umfangreich ist, das heißt, viele einzelne Unterseiten aufweist, ist es ratsam, dafür eine Sitemap anzulegen. Dabei handelt es sich um eine schlichte Übersichtsseite, auf der Links zu jeder einzelnen Unterseite der Internetpräsenz zusammengefasst sind. Dies ermöglicht es der Suchmaschine, die Seiten besser zu finden und dementsprechend schneller zu indexieren bzw. in den Suchergebnissen zu listen.